Ferragosto in Piazzetta 2018

Jetzt spielen wir schon zum dritten mal unser Mitsing-Programm bei Nico, der mit den Anstoß dazu gegeben hat. Der Termin am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt hat auch schon Tradition. Die Sache hat sich in Landshut rumgesprochen und Tische wurden reserviert, bevor irgend eine Ankündigung oder Einladung veröffentlicht war.

Auch diesmal wird der Patrone wieder das Mikrofon ergreifen. Er hat sich auch ein paar extra Schmankerl überlegt. Auch seine Tochter mit ihrer wunderbaren Stimme wird dabei sein. Das Publikum darf gespannt sein.

Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt, dann wird es wieder ein wunderbares Fest auf der Piazzetta unter dem Martinsturm.

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Chiemsee-Runde auf dem Einrad

Bei der Streckenwahl für eine Einradtour gibt es eine ganze Reihe von Kriterien. Für Flachland-Radler wie mich soll die Strecke möglichst wenig Steigungen aufweisen. Gerne soll der Weg glatt sein, also geteert oder Sandstraße. Außerdem ist Schatten und eine schöne Landschaft gefragt. Zur rechten Zeit soll eine Einkehr möglich sein. Auf Autoverkehr möchte ich gerne ganz verzichten. Am Ende will ich natürlich wieder zu meinem Auto zurück kommen.

Radwege an einem Gewässer sind perse gut geeignet, da meist flach und verkehrsarm, oft landschaftlich interessant und immer wieder schattig. Wenn es dann noch ein touristisches Gebiet ist, steigt auch die Chance auf Einkehr und öffentliche Verkehrsmittel.

Unter diesen Vorzeichen habe ich mich im Frühsommer an eine Umrundung des Chiemsee gemacht. Mit ca. 60 km Länge muss ich den Weg bei meinen Möglichkeiten in 3 Tagesetappen unterteilen. Weil es so gemütlicher ist, habe ich mich für ein festes Quartier beim Lieblings-Badesee entschieden. So spare ich mir den Quartier wechsel und brauche meine Klamotten nicht auf dem Einrad mitschleppen.

Für die Rückfahrt zwischen Ziel und Start einer Etappe gibt es am Chiemsee gute Möglichkeiten. Da ist die Ringbuslinie, die den See in beiden Richtungen mehrmals täglich umrundet. Im Süden gibt es eine Bahnlinie. Außerdem gibt es noch eine Schiffslinie, die zufällig meine Etappenpunkte verbinden würde. Natürlich muss man den Tagesablauf planen, wenn man nicht ewig auf den Transport warten oder gar hinterher schauen will.

Etappenpunkte waren Seebruck, Felden und Prien. Rund um den See gibt es den Uferweg und einen Radweg. Der letztere verläuft gelegentlich auf wenig befahrenen Straßen. Man hat bei der Auswahl immer eine Chance, dem Autoverkehr auszuweichen. So richtig Einsam ist es auf den Wegen selten, zumal an einem sonnigen Wochenende. Turbulent wird es aber nur auf den Ufer-Promenaden der Touristenorte wie Chieming, Prien und Seebruck und am Bade-Eldorado bei Felden. Aber alles zu seiner Zeit. Spannend wird es auch, wenn der Weg durch einen Campingplatz führt. Da kommen dann mal Wohnmobile auf engen Wegen entgegen oder Parken auf dem Radweg. Der größte Teil der Strecke verläuft im Au-Bereich und ist recht idyllisch. Ein Ausblick über den See und auf die Berge ist eher die Ausnahme. Da lohnt es sich dann schon mal, für ein Foto anzuhalten.

Der Gletscher, der den See hinterlassen hat, hat an den Flanken im Westen und Osten Moränen aufgehäuft. Da muss man auch mal richtige Steigungen überwinden. So beispielsweise im Uferpark von Gstadt.

Bei anständiger Hitze habe ich mich auf dem Schotterweg abgestrampelt, um den Schwung nicht ganz zu verlieren. Oben brauchte ich dann eine ordentliche Pause. Bei der hat mich dann der Flaneur aus dem Park wieder eingeholt, den ich eben am Berg mühsam überholt hatte. Der war bei weitem nicht so aus der Puste wie ich. Dafür hat er mir Respekt ausgesprochen, dass ich mich auf so einen schrägen Sport einlasse.

Natürlich würde das jeder so schaffen wie ich. Dann wäre es nichts besonderes mehr. Es macht aber nicht jeder, nämlich weil es eine eher unsinnige Art der Fortbewegung ist. Bei der Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass der Naturgenuss beim Einradfahren eingeschränkt ist, weil man den Weg selten aus den Augen lassen sollte.

Der südliche Teil vom Chiemsee ist ganz anders als der Rest der Strecke. Das liegt an zwei Besonderheiten, die zusammen kommen. Das Tal ist an dieser Seite ganz flach, und das, obwohl die Berge so nah sind.

Zum anderen verläuft die Autobahn praktisch direkt am Ufer. Dementsprechend verläuft der Radweg direkt entlang der Autobahn. Das wäre auch bei malerischer Landschaft kein Genuss. Beim Abschluss der Etappe von Seebruck nach Felden nimmt man das für die letzten 2 km in Kauf. Zwischen Bernau und Felden weicht man auf eine andere Strecke aus.

Die verläuft ein paar Kilometer vom See entfernt entlang der Bahnlinie. Der Weg geht ein Stück lang romantisch verschlungen durch den Wald. Dann öffnet sich eine Moorlandschaft mit schönen Ausblicken. Es geht vorbei an einem Museum zum früheren Torfabbau in dieser Gegend.

Um wieder bei Felden zum See zurückzukehren muss man einen steilen Hügel überqueren. Der bietet beim Abstieg wieder einen schönen Ausblick.

Bei Felden tummeln sich die Gäste. Bei der Bootsanlegestelle ist richtiger Betrieb mit Tretbooten und vielen Einkehrmöglichkeiten. Nach einem größeren Parkplatz reihen sich kleine Badeplätze wie Perlen an den Uferweg. Das Innere der Landzunge ist unzugänglich weil es als Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Auf der Suche nach einer Abkürzung zum Bahnhof in Grabenstätt um Runde ich schließlich doch die ganze Landzunge und habe am Ende beinahe 30 km zurückgelegt. Das ist für meine Verhältnisse eine ganze Menge.

Welche Etappe war nun die schönste? Das lässt sich schlecht sagen. Jede hatte ihre Reize. Und sie waren alle abwechslungsreich und voneinander verschieden. Die Umrundung des Chiemsees ist ein lohnendes Unternehmen, auch auf zwei Rädern oder zufuß.

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Von Verstärkern umzingelt

In diesem Sommer stehen einige Auftritte im Freien an. Wenn das Publikum in verschiedene Richtungen verteilt ist muss man mit den Lautsprechern gut aufgestellt sein.

Mein eigenes Equipment ist nur für kleinere Veranstaltungen gedacht. Seit einer Weile treibt mich der Gedanke um, ob ich noch mehr Verstärkung anschaffen muss. Es gibt ja immer wieder verlockende Angebote auch zu einem günstigen Preis. Andererseits habe ich schon verschiedene Verstärker im Keller.

Jetzt habe ich beschlossen, alle miteinander Probe zuhören. Dann kann ich sehen, ob das zusammenpasst und ausreicht oder ob eine Neuanschaffung notwendig ist.

Jeder meiner Verstärker wurde für einen eigenen Zweck gekauft. Ein kleiner Monitor für den Nahbereich, ein Akkuverstärker für die Straße und alles wo es keinen Strom gibt, ein kompakter Fullrange-Lautsprecher für alle Fälle. Und ein Akustik-Verstärker für .. ja wofür war der nochmal?

Der kam in letzter Zeit etwas zu kurz. Im Vergleich mit den Keller-Kollegen schneidet er aber beim Ton ganz gut ab, hat einen schönen runden Sound und weiche Bässe. In der Regel muss er zuhause bleiben, weil er schwerer und sperriger ist als die Kollegen. Das spielt nicht nur für den Transport eine Rolle, sondern auf für das Aufstellen auf dem Stativ. Dann ist auch die Bedienung von oben ein Problem. Aber wenn ein weiterer Lautsprecher benötigt wird, macht er mit seinem Klang eine gute Figur.

Es wäre ein Jammer, das gute Stück auszuboten mit einem weiteren Fullrange-Lautsprecher, der dünner klingt und auch selten gebraucht wird. Nein, ein neuer Verstärker wird nicht angeschafft. Für die anstehenden Auftritte bin ich schon gut gerüstet.

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Sommertango 2018

Juhu, am 3. August gibt es wieder Sommertango im Prantlgarten.

Schon zwei mal hatten wir das Vergnügen, auf der Wiese vor dem Landshuter Skulpturenmuseum in den Sommerabend hineinzuspielen. Nach einem Jahr Pause ist es jetzt wieder so weit. Letzten Sommer sollte es Tango an der Isar geben. Das ist aber leider ins Wasser gefallen. Dafür freuen wir uns jetzt um so mehr, wieder Open-Air-Tango in Landshut zu spielen.

Auf Tänzer und Zuhörer wartet eine besondere Atmosphäre. Zu Füßen der Burg breitet sich eine Wiese, locker verstreute große Skulpturen, die Abendsonne bricht durch die Baumkronen und bestrahlt die rote Stadtmauer, die zugleich Fassade des Museums ist. Auf der Wiese lagern die Gäste auf mitgebrachten Decken, genießen den lauen Abend, lassen sich von der melancholischen Musik im Tanz oder in Gedanken forttragen, stärken sich zwischendurch an mitgebrachten Speisen und Getränken, bis die Nacht sich ausbreitet und aus dem Dunkel die Lichter einen neuen Zauber auf die Tänzer und die Umgebung aussenden.

Die schöne Erinnerung an solche Abende war der Antrieb, in diesem Jahr wieder einen Sommertango auf die Beine zu stellen und die Unterstützung der beteiligten zu erreichen. Wir bedanken uns bei den Museen der Stadt Landshut, die uns ihre Türen öffnen und die wesentliche Öffentlichkeitsarbeit leisten sowie beim Tangoverein Tango Mania, der als Veranstalter den Abend trägt. Der wichtigste Dank gilt Godela, die beharrlich alle Gelegenheiten verfolgt hat, den Abend zu ermöglichen.

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Brief von Martin Kälberer – meinesichtderwelt: Spruch zum Wochenende #ausgehetzt

Statt dem üblichen Kurzzitat möchte ich heute an dieser Stelle einen vollständigen Brief des von mir sehr geschätzten Musikers Martin Kälberer teilen, der nicht nur mich und Bayern, sondern alle zum Denken anregen soll: Brief von Martin Kälberer „Dies ist KEIN NEWSLETTER!!! Dies ist eine Nachricht an alle, die ich kenne, die mich kennen … […]

über Spruch zum Wochenende: #ausgehetzt — meinesichtderwelt

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Wir können auch Party

Klar, Tango ist ein Nieschenprodukt. Mit unserem Tango-Quartett sind wir auf Tanzveranstaltungen und auf Kulturpublikum ausgerichtet. Mit dem italienischen Mitsing-Programm ist es im Grunde ähnlich. Man kann zwar viele Leute animieren, ein paar wenige Schlager mitzusingen. Dann ebbt der Elan deutlich ab und nur ein Häufchen aufrechter Sänger bleibt bei der Sache. Trotzdem haben beide Musikrichtungen aus ihrer Niesche heraus eine gewisse Strahlkraft und können auch mal etwas Schwung in die Bude bringen.

Jetzt waren wir zu einer doppelten Geburtstagsfeier von begeisterten Tango-Tänzern eingeladen, die auch das Italienisch Programm kennen. Weil sie einen italienischen Familienzweig zur Feier erwarteten, wünschten sie sich auch einen Mitsingteil für den Abend.

Um einem gemischten Publikum gerecht zu werden, entschieden wir uns für kurze Sets, die abwechselnd aus beiden Programmen stammten. Das scheint der richtige Dreh gewesen zu sein. Sowohl die Tango-Fraktion als auch die übrigen Gäste fühlten sich von der Musik angesprochen. Es wurde durchgängig fleißig getanzt und auch kräftig mitgesungen. Man könnte sagen: „Die Mischung macht’s“.

Außerdem haben wir aus beiden Programmen zusammen ausreichend Repertoire, um auch einen langen Abend zu stemmen. Zur Not haben wir noch einige Latin-Nummern in der Hinterhand, mit denen wir unser Publikum überraschen können. So fühlen wir uns auch für die nächste Feier gewappnet.

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Jakober Kirchweih 2018

In diesem Jahr werde ich wieder bei der Jakober Kirchweih zuhören sein, nachdem ich zuvor zweimal absagen musste. Am Samstag und am Sonntag bin ich jeweils ab 14 Uhr aktiv.

Diese Kirchweih im Schatten der Jakobskirche hat die längste Tradition aller Volksfeste in Augsburg. Nach einer wechselvollen Geschichte ist es in den letzten Jahren ein Stadtteilfest mit reger Bürgerbeteiligung. Dabei spielt die Nähe und das Miteinander eine größere Rolle als der Rummel.
Auf die kirchliche Vergangenheit des Festes nimmt neben verschiedenen Veranstaltungen auch eine Sternwallfahrt zur Pilgerkirche Bezug. Daher erklärt sich auch die Jakobsmuschel als Logo für die Jakober Kirchweih.

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Slow-Food-Picknick im Weinberg

Slow-Food ist ein Verein zur Förderung einer nachhaltigen Gastronomie. Für die Slow-Food-Küche ist die Verwendung von frischen regionalen Produkten ein wichtiges Kriterium. Eine wichtige Maßnahme ist die Herausgabe eines Genussführers mit empfohlenen Lokalen. Die Ziele dieses Vereins zu unterstützen ist naheliegend. Immer wieder haben wir uns von dem Slow-Food-Führer leiten lassen, zumal im Urlaub.

Seit einiger Zeit sind Freunde im Regional-Verein für Niederbayern aktiv. Jetzt war ich eingeladen, ein Picknick des Vereins in einem Gemeinschaftsweinberg über dem Isartal musikalisch zu begleiten.

Auch wenn es nicht so sonnig war, wie man sich das wünschen würde, war eine wunderbar entspannte Stimmung auf der Wiese neben dem Weinberg. Man kann es sich gut gehen lassen mit einem reich gedeckten Picknick-Buffet unter dem Baum, einem herrlichen Blick über das weite Isartal, auf das nahe gelegene Dorf und die anschließende Obstwiese und einer geselligen Runde auf der Veranda der Wirtschaftshütte.

Klar geht es zuerst um Geselligkeit und um leckeres Essen. Da soll sanfte Musik zu entspannter Atmosphäre beitragen. Später dann ließen sich die Slow-Food-Freunde zu einer Runde italienischen Gesang und zwischendurch sogar zu einem Tänzchen mitreissen.

Natürlich gab es auch eine kleine Führung im Weinberg, die sich auf die gärtnerische Arbeit konzentrierte. Mein Umgang mit unserem Weinstock am Haus ist für eine Orientierung an einer guten Ernte viel zu „lieberal“. Auch vor der Führung hatte ich schon so eine Ahnung. Dafür ist unsere Ernte weniger ein Ertrag und mehr ein Geschenk. Und da darf man nicht so kritisch sein.

Danke an Traudl und Ursi für die schönen Bilder

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Radio Canta Con Noi in Freising

In Freising ist das Alte Gefängnis für mich eine wichtige Anlaufstelle geworden. Das fing an mit der Einladung zum Brettl und ging über die freundliche Aufnahme am Stammtisch bis zu eingen Auftritten auf der kleinen Bühne im Gefängnishof. Mit unserem italienischen Mitsing-Programm Radio Canta Con Noi hatten wir in Freising unseren ersten richtigen Auftritt.

Nach dem der bisherige Wirt Klaus sich für den Ruhestand entschieden hat, haben Nina und Saba zusammen das Ruder übernommen. Zu ihrem Neustart wurde ein sommerliches Musikprogramm geplant, an dessen Anfang ein Abend mit unserem Programm stehen sollte.

Im Alten Gefängnis ist man auf gutes Wetter angewiesen, weil es zum Gefängnishof keine wirkliche Alternative gibt. Die kleinen Gewölberäume der Weinstube sind für Musikveranstaltungen einfach ungeeignet. An unserem geplanten Abend hat es dann leider geregnet.

Jetzt ist ein Nachholtermin für den 25. Juli geplant. Damit werden wir wohl eher am Ende des Sommerprogramms stehen. Ihr seid alle herzlich eingeladen, die bekannten italienischen Schlager mit uns zu singen. Wenn ihr nicht kommen könnt, dann drückt uns wenigstens die Daumen, dass uns das Wetter wohlgesonnen ist.

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Jam Session im Biergarten

Die Prima Stadtmusikanten veranstalten seit Jahren eine erfolgreiche monatliche Jam Session in Landshut in den Sommermonaten spielen sich diese Abende beim Rieblwirt im Biergarten ab.

Foto: Jeannette Lakèl

Neben der Kernbesetzung der Stadtmusikanten sind immer hochkarätige Jam Musiker wie Michael am Saxophon und Timo an den Tasten mit am Start.

Foto: Jeannette Lakèl

Diesen Sommer sind jeweils besondere Gäste eingeladen. Daneben sind auch spontane Einsätze und Beiträge von Gastmusikern willkommen. Letzte Woche war Sigi Zerath angekündigt. Mit seiner tollen Stimme und seiner Energie ist er an diesem gelungenen Abend ein zusätzliches Highlight.

Foto: Jeannette Lakèl

Für mich war die Pause der großen Band die Gelegenheit, ein paar Balladen einzuschieben.

Foto: Jeannette Lakèl

Mit einem Mix aus Oye como va und Baila Morena kam dann die große Besetzung zurück auf die Bühne.

Foto: Jeannette Lakèl

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Musikalische Eröffnung beim Landshut-Fest

Mein Beitrag bei der musikalischen Eröffnung zum Landshut-Fest ist jetzt schon eine Tradition.

Der Verein war angetreten, den Umbau des Franziskanerklosters in ein Stadtmuseum zu fördern. Da dieser Umbau bereits weit fortgeschritten ist, rückt jetzt der Fokus auf die Entwicklung des Museums-Quartiers als öffentlichen Raum mit Aufenthalts-Qualität. Dieses Ziel kann ich nur unterstreichen. Der Prantlgarten ist ein toller Ort. Nur einem Katzensprung von der Altstadt zu Füßen der Burg zwischen der Stadtmauer-Fassade des Skulpturenmuseums und dem Franziskaner Kloster. Schon am 3. August werden wir hier mit unserem Tango-Quartett zum Sommertango aufspielen.

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Musikalischer Besuch am Stadtplatz

Bei meiner Straßenmusik in Landshut hatte ich eine unerwartete Begegnung. Auf die Bank vor mir setzte sich ein Mann, der gleich begann mitzusingen. Wegen seines blauen Fußball-Shirts hielt ich ihn für einen Italiener. Tatsächlich stammt er aber aus Chile.

Bei allen südamerikanischen Stücken, die ich dann rausgekramt habe, hat er nicht nur kräftig sondern auch schön mitgesungen. Schließlich hat er auch meine Gitarre ausprobiert und eine ganze Reihe schöner Lieder zum Besten gegeben. Das hat mich echt begeistert.

Der Mann ist noch nicht lange in Landshut und hat in seiner Heimat viel Musik in einer Band gemacht. Es würde mich sehr freuen, wenn er auch hier öfter mal zu hören wäre.

Witzig: gerade als wir zu zweit musizierten wurde die Genehmigung wieder kontrolliert. Da stand ich nur alleine drin. Die Ordnungshüterin hatte aber Verständis für unser spontanes Gemeinschafsprojekt. Es hat uns ja offensichtlich viel Spass gemacht.

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VHS proppenvoll

Unser Mitsingabend in der VHS war eine Premiere in diesem Rahmen. In der Vergangenheit hatten wir uns immer auf einen gastronomischen Rahmen gestützt. Als Besucher hatten wir auf die Teilnehmer der Italienisch-Kurse spekuliert. Unsere Veranstaltung hat es ja auch ins VHS-Programm geschafft. Daneben war unsere Werbung eher sparsam. So waren wir etwas unsicher über die erhoffte Besucherzahl.

Ziemlich schnell zeigte sich aber, dass alle Sorgen unbegründet waren. Rasch waren alle aufgestellten Tische belegt und der Hausmeister begann, zusätzliche Stühle aus einem benachbarten Saal aufzustellen. Schließlich war der verfügbare Platz belegt und weitere Besucher konnten nicht mehr eingelassen werden. Eingen fanden noch in geöffneten Fenstern zum Hof einen Platz.

Trotz der Enge war aber die Stimmung gelassen und der Einsatz der Sänger lobenswert. Wir können mit dem Abend mehr als zufrieden sein und dürfen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr rechnen.

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Ausstellungseröffnung in Hörlkam

Die Sommerausstellung auf dem Keramikerhof in Hörlkam bei Geisenhausen hat schon eine lange Tradition. Unsere musikalische Beteiligung an der Eröffnung dort hat jetzt auch schon eine kleine Tradition. Immerhin war es jetzt das dritte Mal.

In den vergangenen Jahren waren neben Tom und mir immer noch andere befreundete Musiker zu Besuch und haben das musikalische Geschehen bereichert. Diesmal hat sich das nicht ergeben. Dafür waren wir gleich zu dritt am Start mit Jeannette an Bass und Flöte.

Wegen dem deutschen WM-Spiel und dem kühlen Wetter hat sich der anfängliche Andrang deutlich früher verlaufen. Wir blieben aber anders als am Vorabend vom Regen verschont und hatten noch eine Weile die Aufmerksamkeit von einer ganzen Reihe von Besuchern, die wie wir die besondere Abendstimmung im Hof geniessen wollten.

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Straßenmusik in Landshut und Vilsbiburg

Diesen Sommer ist musikalisch einiges los. Von manchem daraus muss ich euch hier demnächst noch berichten. Dazwischen soll aber bitte immer noch Gelegenheit zur Straßenmusik sein. So eine Gelegenheit gibt es jetzt am Wochenende, und zwar gleich im Doppelpack. Am Freitag den 29.7. darf ich hier in Landshut spielen, und am Samstag, den 30.7. in Vilsbiburg.

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Gemütlicher Nachmittag im Portucalis Weingarten

Die Wettervorhersage für den Samstag Nachmittag war mehr als durchwachsen. Als ausgewiesener Optimist habe ich mich trotzdem entschieden, meine Musikausrüstung im Weingarten aufzubauen. Zur Sicherheit war die Technik im Pavillon unter gestellt. Wenn der angedrohte Regen käme, könnte ich so schnell in die Gaststube wechseln.

Bei dem trüben und frischen Wetter hielt sich der Andrang in Grenzen. Für mich war es ein schöner Nachmittag. Immerhin waren von Anfang an nette Gäste da. In den Pausen ergaben sich auch nette Gespräche.

Mit meiner Fuß-Percussion habe ich auch mehr Aufmerksamkeit als bisher. Trotzdem passt die Musik ganz gut in die entspannte Garten-Athmosphäre. Vielleicht ergibt sich bald wieder so eine Gelegenheit. Gerne auch bei besserem Wetter mit mehr Gästen.

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Schattenboxen

Die Frau mit den vielen Namen sollte das hier wohl kaum lesen.

Voll Hoffung hatte sie „angeklopft“, ob hier ihre Träume erfüllt würden, nachdem sie wohl schon so sehr enttäuscht wurde. So tief ihr Groll auf die ungerechte Welt. So tief der Zweifel, ob man jemandem trauen könnte. So getrübt der Blick auf den Augenblick. So falsch die Erwartung. So grundlos ihr neuer Zorn. Mit jeder Runde festigt sich ihr Bild, vertieft sich der Keller, in dem sie die Trophäen ihrer Enttäuschungen anhäuft.

Ein Name reicht nicht für die Träume, auf die sie schon verzichten musste. Ein Leben reicht nicht für all die Schmach, die sie schon erwartet, bevor sie den nächsten Schritt wagt. In der Erwartung neuer Enttäuschung hatte sie keine Zeit, das Türschild zu lesen. Hätte sie sich damit ja auch der Lust beraubt, sofort nach dem Öffnen ihr gegenüber zu beschimpfen ob der Frechheit, nicht zu sein, was sie erhoffte, dafür Teil der Weltverschwörung, die nun schon so lang ihr wohlverdientes Glück verhindert.

Wenn du es doch liest und dich erkennst: suche professionelle Hilfe.

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Tangogeschichten in Essenbach

Nach Altenkirchen bringen wir unsere Tangogeschichten jetzt in Essenbach auf die Bühne. Die neue Kleinkunstbühne „Bühne am Schardthof“ ist erst vor einem halben Jahr gestartet. Nun versucht sie sich zwischen Event-Arenen und den etablierten Locations in Stadt und Landkreis zu behaupten und einem festen Platz im Kulturleben zu erkämpfen. Der Spielplan ist gut gefüllt. Die Bekanntheit ist ausbaufähig, aber die Gemeinde wächst.

Unser Programm ist ein Niescheuprodukt für ein Kultur- und ein Tanz-Publikum, keine Spaß- und Party- Veranstaltung. Dafür kann es die Vielfalt der Kleinkunstbühne unterstreichen und und das Nieschenpublikum nach Essenbach locken.

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Kleines Tango-Konzert am Königsplatz

Der Platz im Säulengang vor der Antikensammlung hat eine besondere Atmosphäre. Dass Levent hier jeden Abend eine Milonga anbietet, ist schon eine gewaltige Leistung von ihm.

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Das Tango-Konzert am Königsplatz hatte sich erst kurz ergeben. Die Tango-Veranstaltung findet ja nur bei gutem Wetter statt. Am Mittwoch war für mich der richtige Termin, der letzte warme Abend vor einer deutlichen Abkühlung. Trotz Fußball-Schlager fand sich eine Gemeinde von Tänzern ein. Auf den Stufen und zwischen den Säulen waren auch einige Zaungäste, die auf ihrem Weg über den Platz von der Musik und den umschlungenen Tänzern angelockt wurden.

Für mich was es das erste richtige Tango-Konzert, dass ich alleine gestemmt habe. Meine neu eingeführte Fuß-Percussion kam auch erstmals für Tango zum Einsatz. Bei zwei Stücken hatte ich Gast-Gesang von Jeannette, die genau an dem Abend auch in München war und ausnahmsweise mal mehr Zeit zum Tanzen als zum Musizieren hatte.

Nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag war so ein Abend schon eine Herausforderung, aber doch sehr beglückend für mich , die Paare zu meiner Musik tanzen zu sehen.

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Radio Canta con Noi im Salzstadel

Der Salzstadel ist in Landshut einer der besonderen Veranstaltungsorte. Schön, dass wir jetzt mit unserem italienischen Mitsing-Abend dort sein durften. Und das auch noch für einen guten Zweck: Ein Benefiz-Konzert zugunsten von Donum Vitae.

Der Abend war gut besucht. Wie man sich das wünscht, waren überwiegend begeisterte Sänger da. Immer wieder hatte ich Anlass, das Publikum für seien Einsatz zu loben. Wenn wir unseren Gesang von der Bühne etwas zurückgenommen haben, konnte man den Chor wunderbar hören, das ist Lob schon angebracht.

Tatsächlich ist unser Programm schon ganz schön lang und ein Teil der Sänger war zum Schluss schon etwas ermattet. Nach einem emotionalen Schlussspurt scheinen die Gäste erschöpft aber glücklich gegangen zu sein. Aber es war ja auch allen klar, dass es kein Picknick werden würde.

Weil das so ein schöner Rahmen ist, freuen wir uns besonders, dass Erika Steiger so viele schöne Bilder für uns gemacht hat.

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Tango Geschichten bei Tutuguri

Schon vor Langem hatten wir geplant, unsere Tango Geschichten wieder aufleben zu lassen. Ein schöner Anlass dafür war die Gelegenheit, in Attenkirchen bei Tutuguri spielen zu können. Weildort auch namhafte Künstler auf die Bühne kommen, wird mit erheblichen Vorlauf geplant. Das Team von Tutuguri hat sich liebevoll um uns gekümmert. Besonders der Hausherr Silvester hat mit viel Geduld unsere Sound-Wünsche erfüllt. Der kleine Kulturverein hat erfolgreich sein Publikum für diesen Abend motiviert. So konnten wir vor einem gut gefüllten Saal in bester Stimmung spielen. Auch Bühnenaufbau und Beleuchtung haben zu einer zauberhaften Atmosphäre beigetragen. So sind auch diese wunderschönen Bilder entstanden für die wir uns bei Helmut Leipold bedanken.

 

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Höhenmeter ohne Stress

Meine neuen Lieblingsstrecken für das Einrad sind Radwege auf umgebauten Bahnstrecken. Ich verspreche mir davon ruhige Strecken mit wenig Verkehr, guter Oberfläche und geringen Steigungen.

So führt auch ein Bockerlbahn Radweg von Landau an der Isar nach Arnstorf. Der Weg muss drei parallel laufende Thäler miteinander verbinden und die dazwischen liegenden Hügelketten überwinden. Weil da aber eine alte kleine Lock fahren sollte, wurde eine Stecke mit minimaler Steigung gebaut.

Mit dem Einrad ist das alles gut zu fahren. Klar merkt man die Höhenmeter in den Beinen. Aber die Steigung ist nie so, dass man ans Schieben denkt. Die Ansstiege ziehen sich natürlich hin. Es ist besser, da keine Rast einzulegen, weil das Aufsteigen auf das Einrad bei so einer Steigung gar nicht so leicht ist.

Die Bockerlbahn wurde seinerzeit immer am Ort vorbei geführt. Dem entsprechend kommt man auf dem Radweg nicht in den Ortskern, wo sich die Wirtshäuser meistens befinden. Da muss man schon mal einen Abstecher machen. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie etwa das Bahnhofseck in Simbach, das direkt am Radweg liegt.

Einen kleinen Schönheitsfehler hat die Strecke allerdings. Für eine Hin und Rückfahrt mit dem Einrad ist sie zu lang. Es gibt aber auch keine Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und per Anhalter zu fahren ist in Niederbayern eher schwierig. Dann bleibt nur noch die Rückfahrt mit dem Taxi was aber im niederbayerischen Hinterland mit erheblichen Anfahrtskosten verbunden ist.

PS: Ein wichtiger Vorteil bei der Einradtour: man hat immer die Hände frei zum Fotografieren

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Isar abgeradelt

Nach einem Samstag voller Musik folgte ein Sonntag in der Natur. Meine letzte Etappe an der Isar führte bis Wolfrathshausen. Von da bis Deggendorf habe ich die ganze Isar in 11 Etappen und 220km mit dem Einrad abgeradelt.

Südlich von München ist das Isartal besonders malerisch. An einem sonnigen Frühlingstag wie diesem lockt das viele Ausflügler an. Manchmal gibt es auf dem Weg ein kurzes Gedränge, wenn eilige Radler aus beiden Richtungen an gemütlichen Spaziergängern vorbei wollen. Da versuche ich als schwächstes Glied mich möglichst fernzuhalten. Da ich kaum Fahrgeräusche mache und keine Selbstgespräche führe, funktioniert mein Sonar einigermaßen.

Der Weg ist auf der letzten Etappe deutlich besser befahrbar als die Strecke, die ich bei der vorigen Etappe ausgesucht hatte. Es gab ausreichend Holperstrecken und ein paar Steigungen und Gefälle, die für mich und meine einfachen Möglichkeiten etwas zu anspruchsvoll sind. Es hätte mir zu denken geben können, dass mein Navi die Strecke für Radfahrer als schwer einstuft und meint, man müsste das Rad vielleicht mal tragen. Immerhin gab es eine Abkürzung wo alle schieben mussten. Beim Schieben kann man dafür in Ruhe die Umgebung betrachten, ohne auf jeden Stein und jedes kleine Loch im Weg zu achten.

Auf der Radelautobahn zwischen Icking und Wolfrathshausen habe ich tatsächlich noch ein Mädchen mit Einrad gesehen. Scheint eine der ersten größeren Ausfahrten gewesen zu sein, noch in der Obhut der Familie. Selber war ich gerade bei der Rast und als Einradfahrer nicht sichtbar.

Für einen Einblick in die anderen Etappen muss ich mal mein Archiv durchforsten. An anderen Flüssen und an aufgelassenen Bahnstrecken gibt es außerdem reichlich Einrad-taugliche Wege, die noch vor mir liegen.

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Nachmittags-Session mit Hill Street 5

Nach einem schönen Vormittag mit Straßenmusik hat auch der Nachmittag noch mit Musik aufgewartet. Die Freunde von Hill Street 5 haben zu einer Nachmittags-Session im Weingarten eingeladen. Eine ganze Reihe von Gastmusikern hat diese Einladung angenommen.

Damit der Nachmittag nicht mit einem schwermütigen Stück endet, habe ich auch noch was beigesteuert. Blues & Co. ist ja eigentlich nicht mein Geschäft. Mit Westerngitarre und ohne Picks bin ich auch technisch weit von meiner musikalischen Heimat getrennt. Aber: with little help from my friends …

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Summer Feeling in Vilsbiburg (7.4.18)

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Der erste Straßenmusikausflug in diesem Jahr führte wieder mal nach Vilsbiburg. Auch wenn mein Platz diesmal eher am Rand vom Markt war, haben viele Bekannt den Weg zu mir gefunden. So auch Erika, von der diese schönen Bilder sind (vielen Dank!).

Auch Unbekannte scheinen Gefallen an meiner Musik gefunden zu haben. Mit meiner neuen Percussion-Ausrüstung kommt in einige Lieder doch mehr Schwung. Natürlich ist deren Einsatz bei mir recht rudimentär, manchmal vielleicht noch wackelig. Für mich ist es schwer genug, zu Gesang und Gitarre noch dem richtigen Rhythmus mit den Füßen meine Aufmerksamkeit zu schenken. Immerhin hat der neue Schwung ein paar Freunde zu einem Abschieds-Tänzchen angeregt.

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Man beachte die selbstgebaute Fußtrommel. Von der lange aufbewahrten Weinkiste hat sogar der geprägte Deckel eine neue Verwendung als dekorative Stütze gefunden, einschließlich einer raffinierten Verkeilung innen, die einen kompakten Transport aller Teile erlaubt. Für einen Straßenmusiker ist auch sowas wichtig.

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Neue Termine für Straßenmusik

Wieder Erwarten ist der Winter beendet und schöne Tage kommen auf uns zu. Passend dazu habe ich mir Straßenmusik-Termine für den April vorgenommen: am 7. in Vilsbiburg, am 14. in Freising und am 21. in Landshut, also lauter „Heimspiele“.

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Italienisches für Donum Vitae

Juhuu, am 20. April spielt Radio Canta Con Noi im Saltstadel in Landshut. Das ist ein schöner Rahmen. Diese Gelegenheit ergibt sich durch Donum Vitae. Tagsüber findet dort ein Flohmarkt statt. Abends gibt es dann ein Benefiz-Konzert zugunsten der Beratungsstelle. Natürlich sollen die Gäste wieder kräftig mitsingen. Im Salzstadel dürfen es gerne viele Gäste sein.

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Geburtstagsständchen für Adriano

Kaum zu glauben: heute wird Adriano Celentano 80 Jahre. Darum hier als Geburtstagsständchen für ihn ein recht gelungener Clip seines Hits „Svalutation“.

In letzter Zeit habe ich mir diesen und ein paar andere Adriano-Hits angeeignet. Vielleicht ist schon morgen bei der Geschenkebörse eine Gelegenheit für ein  Geburtstagsständchen mit meiner Interpretation.

 

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Geschenkebörse in Essenbach

Wenn Weihnachten und Epiphanie vorüber sind und man seine Geschenke betrachtet, wird man nicht mit allem glücklich sein. Dann ist die Geschenkebörse in Essenbach eine gute Gelegenheit, manches wieder los zu werden und vielleicht etwas passenderes zu finden. Dabei kann man nett essen und trinken und entspannte Musik hören.

Bühne am Schardthof, Essenbach

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Die Bühne am Schardthof ist eröffnet

Die Bühne am Schardthof in Essenbach ist eine neue Kleinkunstbühne vor den Toren von Landshut. Dahinter steht ein kleiner Verein, der auf der Suche nach einer Probebühne für Musikals einen Gasthof zu neuem Leben erweckt hat. Nun gibt es eine Kooperation mit anderen Laienbühnen in Landshut und eine Bühne für vielfältige Künste.

Gestern war Einweihung mit einem Queschnitt aus Musikal- und Theaterwelt als Eröffnungsshow.

Am Samstag, den 9. Dezember wird als eine der ersten Veranstaltungen ein Spaghetti-Mitsing-Abend mit „Radio Canta Con Noi“ stattfinden. Man sitzt an langen Tafeln, bedient sich aus großen Schüsseln und singt nach Herzenslust und Leibeskräften mit bei den iatlienischen Schlagern von Domenico Modugno bis Adriano Celentano. Das wird ein Spaß für alle!

Auch mit Indoor-Straßenmusik von „100 Canciones“ und mit dem Tango-Quartett „Para Esta Noche“ sind schon Veranstaltungen geplant. Der Veranstaltungskalender der „Bühne am Schardthof“ ist schon gut gefüllt und bietet ein breites Spektrum an Genres. Ich wünsche den Freunden vom Team viel Glück und Erfolg und uns allen viel Spaß bei den schönen Veranstalungen.

 

 

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Verkaufsoffener Sonntag in Landshut

Am kommenden Sonntag, den 5.11.2017 ist wieder ein Verkaufsoffener Sonntag in der Landshuter Innenstadt. Nachdem der Winter schon mal an die Tür geklopft hat, soll es nochmal etwas milder werden, aber leider auch trüb. Mit meiner Musik will ich die Stimmung für die Besucher etwas aufhellen.


Vielleicht bringe ich auch erstmals meine Fuß-Percussion zum Einsatz. Bisher ist es für mich noch eine Herausforderung, Gitarre, Gesang und Percussion unter einen Hut zu bringen. Lieber ganz wenig klopfen und dafür stimmt der Takt einigermaßen.
Zur Aufheiterung hier mal eine „Zielvorgabe“ mit Abbey The Spoon Lady

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