Slow-Food-Picknick im Weinberg

Slow-Food ist ein Verein zur Förderung einer nachhaltigen Gastronomie. Für die Slow-Food-Küche ist die Verwendung von frischen regionalen Produkten ein wichtiges Kriterium. Eine wichtige Maßnahme ist die Herausgabe eines Genussführers mit empfohlenen Lokalen. Die Ziele dieses Vereins zu unterstützen ist naheliegend. Immer wieder haben wir uns von dem Slow-Food-Führer leiten lassen, zumal im Urlaub.

Seit einiger Zeit sind Freunde im Regional-Verein für Niederbayern aktiv. Jetzt war ich eingeladen, ein Picknick des Vereins in einem Gemeinschaftsweinberg über dem Isartal musikalisch zu begleiten.

Auch wenn es nicht so sonnig war, wie man sich das wünschen würde, war eine wunderbar entspannte Stimmung auf der Wiese neben dem Weinberg. Man kann es sich gut gehen lassen mit einem reich gedeckten Picknick-Buffet unter dem Baum, einem herrlichen Blick über das weite Isartal, auf das nahe gelegene Dorf und die anschließende Obstwiese und einer geselligen Runde auf der Veranda der Wirtschaftshütte.

Klar geht es zuerst um Geselligkeit und um leckeres Essen. Da soll sanfte Musik zu entspannter Atmosphäre beitragen. Später dann ließen sich die Slow-Food-Freunde zu einer Runde italienischen Gesang und zwischendurch sogar zu einem Tänzchen mitreissen.

Natürlich gab es auch eine kleine Führung im Weinberg, die sich auf die gärtnerische Arbeit konzentrierte. Mein Umgang mit unserem Weinstock am Haus ist für eine Orientierung an einer guten Ernte viel zu „lieberal“. Auch vor der Führung hatte ich schon so eine Ahnung. Dafür ist unsere Ernte weniger ein Ertrag und mehr ein Geschenk. Und da darf man nicht so kritisch sein.

Danke an Traudl und Ursi für die schönen Bilder

Über 100canciones

Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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3 Antworten zu Slow-Food-Picknick im Weinberg

  1. midihideaways schreibt:

    Wow, das sieht sehr lecker aus!!

    • 100canciones schreibt:

      Hat auch sehr gut geschmeckt, besonder das Lamm. Kam aus der Region und wurde gaaanz langsam gegart mit wilden Kräutern aus dem Weingarten. Leider hatte der Musiker recht wenig Zeit zum Essen. 😉

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