Man of constant sorrow

Wie viele andere habe ich dieses Lied durch den Film „O Brother, where art thou?“ kennen gelernt. Der Song spielt nicht nur eine wichtige Rolle in der Handlung des Films, sondern spiegelt auch die Grundzüge des Films wieder..

In dem Video kommt alles zusammen: der irische Ursprung der Melodie, der melancholische Hobo-Text, der Drive der Soggy-Bottom-Boys, die penetrante Stimme von Dan Tyminski, der treue Hundeblick von George Clooney und die absurde Odyssee des Films.

Schon vor Jahren habe ich mich mit dem Stück befasst, es dann aber in der Schublade verstauben lassen, ohne dass etwas rechtes daraus geworden wäre. Durch die Aktivitäten mit den Barvarian Cowboys und meinem Banjo bin ich jetzt wieder frisch motiviert und zuversichtlich, dass es mal zur Aufführung kommt. In meinen 100 Canciones hat es freilich wenig zu suchen.

 

 

 

 

 

 

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Über 100canciones

Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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3 Antworten zu Man of constant sorrow

  1. gerhard schreibt:

    Super Song, super Film,
    viele Grüße,
    Gerhard

  2. Ewa Wisniewski schreibt:

    Ich liebe alles im diesem Film, sind wunderbare Farben, atmosphäre und dieses Lied,

  3. hicemusic schreibt:

    Auf jeden Fall, absolut großartig!!!

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