StadtMusekanten im Prantlgarten

Bevor der Auftritt im Prantlgarten ganz vergessen ist, muss ich hier noch davon berichten. Diesmal haben wir uns ein schattiges Plätzchen beim Eingangsbereich gesucht. Das war gut für uns und für den Kontakt zum Publikum. Entgegen der Ankündigung im Flyer haben wir recht lang gespielt. Wie schon im Vorjahr war am Anfang eher wenig los. Die erste Stunde habe ich hauptsächlich für die Veranstalter gespielt, die teilweise noch am Aufbau waren. Mit der Eröffnungsansprache um 12:00 waren dann auch mehr Besucher da. Wir hatten 3 kleine Sets im Duo vorbereitet. Besonders freut mich, dass im Tango-Set auch zwei Eugenkompositionen waren. Zwischen den Sets habe ich etwas alleine geklampft und gesungen. Vor unserem letzten Set war eine größere Pause, weil der Gummistiefel-Weitwurf angesagt war. Zum Abschluss haben wir die Italiener gegeben. Das scheint den Geschmack der Besucher getroffen zu haben. Als Zugabe haben wir den
Libertango nochmal rausgeholt. Dabei kam es, wie es im Musikerleben mindestens einmal kommen muss. Gleich am Anfang ist mir eine Bass-Saite gerissen. Zum Glück konnte ich meine Melodieteile trotzdem noch spielen, so dass wir das Stück doch zu Ende bringen konnten. Für mich war das ein kleines Heldenstück. Nach gut 3 Stunden Musizieren war es dann auch genug. Da Standen auch schon die Herrn vom Rentner-Jazz-Trio in den Startlöchern.

Über 100canciones

Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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