Handgemachtes Feuerwerk

Vor Jahren hatte ich schon versucht, zu Sylvester mit Fackeln oder Poi einen interessanten Feuerzauber zu veranstalten. Im Vergleich zu Raketen und Böllern nimmt sich das recht bescheiden aus. Heute will ich nochmal ein „handbetriebenes“ Feuerwerk versuchen. Der Funkenregen meiner Stahlwolle-Poi macht schon einiges her und sollte sich auch an Sylvester behaupten können. In jedem Fall ist mein Feuerwerk politisch korrekt, garantiert schwefelfrei und gut für die Fitness.

Benedikt-Hochzeit

In diesem Sinne wünsche ich allen regelmäßigen und zufälligen Lesern meines Blogs einen guten Rutsch und ein glückliches und ereignisreiches neues Jahr.

Über 100canciones

Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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10 Antworten zu Handgemachtes Feuerwerk

  1. Follygirl schreibt:

    Das gefällt mir natürlich ganz besonders… da würde ich gern zusehen!
    Einen guten Rutsch und ein tolles 2013! Petra

  2. Marion schreibt:

    Das ist eine schöne Idee, sieht bestimmt sehr schön aus.

    Mein innerer Richtigschreib-Besserwisser muss unbedingt anmerken: Einer der häufigsten Rechtschreibfehler ist Sylvester. Es handelt sich um den glücklosen Kater im Zeichentrick mit Tweety ;).

    Der Jahreswechsel schreibt sich Sivester. Ich wünsch dir ein gesundes frohes neues Jahr und einen angenehmen Übergang, Thomas.

    Marion

    • Marion schreibt:

      PS: Und schon vertipp ich mich. So ergehts Besserwissern. Silvester 🙂

    • 100canciones schreibt:

      Hallo Marion,
      Danke, dass Du dich so um die Rechtschreibung bemühst. Hier auf meinen Seiten hättest Du sicher viel zu tun. Der Unterschied, von dem du schreibst, war mir natürlich nicht bekannt. Ich finde auch, dass es mit „y“ schöner aussieht, aber das ist sicher eine fragwürdige Haltung von mir 🙂 .
      Ciao, Thomas

      • Marion schreibt:

        Hallo Thomas,

        nee, das stimmt nicht, dass ich auf deinen Seiten bezüglich Rechtschreibung viel zu tun hätte. Absolut nicht. Wär mir längst aufgefallen ;). Ich hab halt viele Jahre im Anzeigenbereich der Süddeutschen gearbeitet und mit der Zeit bekommt man einen Blick für jeden falschen Buchstaben (darum gehts auch, denn jeder falsche Buchstabe war verlorenes Geld für den Verlag, wenn der Kunde reklamierte).

        Die Vorliebe für Silvester mit y teilen viele. Ich vermute es hängt damit zusammen, dass es eine so breit eingeschliffene Art zu schreiben ist, dass viele sich daran gewöhnt haben und das richtig geschriebene mit i dann irgendwie „falsch“ aussieht. Rechtschreibung und das Gefühl für „richtig“ oder „falsch“ hat ja viel mit Lernen und Gewohnheit zu tun.

        Einen gemütlichen Feiertag wünsch ich dir.

        Marion

  3. aboomersvoice schreibt:

    I want to wish you a blessed New Year. Thank you for visiting my blog. I am reaching out to the blogging community, to ask them to read my newest post about making a statement. At the end of it, I suggest taking a very simple action that could lead to huge results.
    This post was written for every woman in your life, but mostly, right now, for the women in India. I am asking everyone to pass this along. My goal is to reach as many people as possible. Thank you.

  4. Jeannette schreibt:

    gratuliere, sehr gute Strategie zum Schmelzen von Plätzchen- und Gänseresten 😉

  5. onlyfranzi schreibt:

    Das ist echt richtig schön 🙂

  6. Also dazu mein aufrichtiges Kompliment.
    Das tut meiner Seele gut, zu lesen, dass es Menschen gibt,
    welche auf die Kracherei verzichten und so Etwas WUNDER-volles ER-schaffen.
    Danke dir.
    Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen!
    M.M.

    Böller, Kracher, Feuerwerke,
    Mensch ging nicht zimperlich zu Werke.
    Geschossen wurde *volles Rohr*,
    gelitten hat nicht nur das Ohr!

    Wer alt und krank im Bette liegt,
    der glaubt, es ist tatsächlich Krieg.
    Niemand hört der Tiere Flehen,
    von dem Lärmen abzusehen.

    Babys in ihren Wiegebetten,
    können sich vor Schock kaum retten.
    Mit etwas denken ließ sich´s richten
    auf dieses Wüten zu verzichten!

    © Monika-Maria Ehliah Windtner 1.1.2o12

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