Zwischenmusik

Aus den Aufnahmen von unserem letzten Band-Auftritt sieht man, dass die Pausen zwischen den Stücken zu lang sind. Nach dem Applaus ist es ganz ruhig. Aber danach beginnt Getuschel und der Geräuschpegel geht kontinuierlich nach oben. Weil wir oft Instrumente wechseln sind die Pausen so lang, dass der Anfang vom nächsten Stück untergeht.

Man könnte die Stücke ansagen. Aber unsere Zuhörer sind vom Fach und kennen die Stücke nach den ersten Tönen. Titel und Autor wäre auch zu kurz zur Überbrückung. Ich hatte mich schon daran gemacht, zu jedem Titel ein absurdes Gedicht zu verfassen. Die Resonanz in der Band war gering bzw. höflich zurückhaltend. Da hätte sicher die Konzentration gelitten.

Jetzt kam die Idee einer Zwischenmusik auf. Ähnlich einer Cortina sollte es deutlich kein Tango sein. Wir werden es mal mit „Schwabing“ von Willi Michl versuchen. Das plätschert schön dahin und ist technisch anspruchslos. Und man kann prima dazu sein Instrument stimmen. Danach noch eine kurze Ansage, dann kann das nächste Stück beginnen.

Hier eine Aufnahme mit der Jazz-Gitarre. Die darf zum Tangokonzert leider nicht mit.

 

Über 100canciones

Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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Eine Antwort zu Zwischenmusik

  1. xandimusic schreibt:

    Passt doch! Total lässig 😉

    LG
    xandi

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