Barrierefrei

Straßenmusik bedeutet Nähe zum Publikum, und zwar physisch und emotional. Da stört alles, was vor dem Musiker herum steht und die Sicht und Bewegungsfreiheit behindert. Ich muss zu den Leuten hinschauen können. Da würde ein Mikrofon genauso stören wie ein Notenständer. Da bin ich fein raus, weil ich meine Sachen sowieso nicht vom Blatt spielen könnte. Außerdem will ich jederzeit spielen können, was mir gerade passend erscheint. Da will ich nicht erst mit Noten rum kramen.

Mit der Band gibt es ein Paar Stücke, wo ich wegen der Akkorde aufs Blatt schauen muss. Aber da sitze ich hinten, und die Mädls stehen vorne und lächeln ins Publikum.

Über 100canciones

Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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