Feuerwehreinsatz mit Wasserschaden

Mercatino bei Nieselregen

Nachdem die Wetteraussichten heute so bescheiden waren, wollte ich eigentlich daheim bleiben. Am Morgen war aber eine dringende Anfrage aus Dingolfing auf dem Telefonino. Dem  Mercatino war die Band kurzfristig abgesprungen. Denen war es einfach zu kalt. Ich dagegen bin im Ignorieren von Wettervorhersagen ganz groß, wenn Aussicht auf fröhliches Musizieren besteht.

Leider sind die Vorhersagen eingetroffen. Es hat die meiste Zeit genieselt. Da haben auch meine sonnigsten Lieder nichts genützt. Zwar hat mir der Wirt einen Schirm geliehen. Aber es ist doch blöd, wenn das Wasser vom Schirm in den Gitarrenkoffer tropft. Für solche Fälle sollte ich mir eine Gitarre anschaffen, der Feuchtigkeit nichts ausmacht. Im Vergleich zum Herbst waren recht wenig Leute da. Die Stehtische bei mir gegenüber waren aber immer gut besucht. Das wird schon an meiner Musik gelegen haben und nicht etwa an den Schirmen über den Tischen oder gar am Zwicklbier der Brauerei Wasserburger.

Mit den Leuten von den benachbarten Ständen habe ich mich noch gut unterhalten und ihre Leckereien probiert. Wenn nicht so viel Kundschaft da ist, hat das schon was familiäres.

Auf dem Heimweg hat es dann doch noch richtig geregnet und die Temperatur ist nochmal gefallen. Immerhin hat es nicht geschneit.

Frohe Ostern.

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Tango, Latin und Folk auf bayerischen Straßen und Plätzen. Wie kommt das und wo gehts hin?
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