ARTvent in der Galerie Q

Kurz vor Weihnachten winkt noch ein schöner Abend in der Galerie Q.

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Einladung mit Vorbehalt

Vor kurzem durfte ich bei einem Geburtstagsfest musizieren. Weil viele Gäste eingeladen waren, fand das in einer kleinen Sporthalle statt. Für mich war sogar eine kleine Bühne aufgebaut. Mit einem Mix aus Hintergrundmusik, gefühlvollen und schwungvollen Stücken habe ich hoffentlich einen Beitrag zur Stimmung geleistet.

Für die Kinder gab es nahe der Bühne einen ausgiebigen Akrobatik-Workshop, der am Ende in eine Aufführung mündete.
Einige der Kinder zeigten sich auch von der Musik begeistert. Da wurde gelobt und getanzt und meine Visitenkarten wurden sogar als Souvenir mitgenommen. Einem Mädchen, das ich jetzt mal als Fan einstufe, hätte ich angeboten, auf ihrer Hochzeit zu spielen, wenn es so weit ist. Die Antwort war erschreckend ehrlich und nüchtern:
„Ja, wenn du dann noch lebst.“

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Cover-Versionen aus der X-Factory

Seit einer Weile bin ich auf der Suche nach Stücken, mit denen wir unser Italienisch-Programm in Richtung Italo-Pop erweitern können. Einiges läßt sich ganz gut auf unsere Möglichkeiten und Stil-Vorstellungen übertragen. Bei anderen Stücken ist der Abstand so groß, dass man nicht so leicht einen Weg erkennen kann. Manches ist mit Elektronik richtig zugekleistert.

Eine gute Möglichkeit, ein Stück aus einem andern Blickwinkel zu betrachten sind Cover-Versionen. Oft kann man da wesentliche Elemente besser erkennen. Teils sind sie auch musikalisch richtig gut gemacht.

Hier zwei Beispiele, die leicht als Ergebnis eines Casting-Wettbewerbs zu erkennen sind. Da steckt viel professionelle Arbeit dahinter.

Es gibt aber auch Beispiele, die nicht so perfekt gemacht sind und doch einen neuen Blick eröffnen.

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Matinee mit 100 Canciones in der Portucalis Weinbar

Wie schon im letzten Jahr werde ich wieder kurz vor Weihnachten einen Nachmittag lang in der Portucalis Weinbar spielen.

Foto: Helmut Leipold

Bei Wein oder Café und Pastel de Nata kann man meinen Latin-Songs, Balladen und sanften Gitarrenklängen lauschen. Passend dazu bietet Portucalis eine kleine Überraschung.

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Gassen-Adventskalender in der Landshuter Herrengasse

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Im Advent locken die Gassen der Altstadt mit kleinen Attraktionen.

Am 3. Dezember gibt es ein Blues-Türchen mit den 3 Herrn von “ Bottle Inn“.

Am 12. Dezember öffnet dann das we lite Lichtstudio in der Herrengasse sein Kalender-Türchen. Ab 16:00 gibt es sanfte Gitarrenmusik mit 100 canciones. Spenden gehen an das Kinder- und Jugendhospiz in Landshut.

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Bühne am Schardthof ausverkauft

Schön war’s wieder im Schardthof in Essenbach. Wirklich beeindruckt hat uns der Einsatz des Publikums bei „Tornerò“ als Kanon. Da kommen wir gerne wieder.

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Flaches Land an der Donau

Schon vor einer Weile habe ich mir vorgenommen, die Donau mit dem Einrad abzuradeln. Mittlerweile sind zwischen Weltenburg und Passau nur noch wenige Etappen offen. Eine der letzten war jetzt zwischen Osterhofen und Vilshofen. Tatsächlich ging es in die Gegenrichtung, weil ich einen Rat befolgt habe, nicht gegen den kräftigen Ostwind zu fahren. Sonne von vorn und Wind von hinten ist eine gute Kombination. Die Etappe habe ich in angenehmer Erinnerung. In weiten Teilen ist der Weg gut ausgebaut und führt durch ansprechende Aulandschaft.

Hier an der Donau habe ich auch schon anderes erlebt. Unschön war auf der Etappe davor ein Sandweg hinter dem Damm. Der Damm versperrt die Aussicht auf Fluss und Au. Alles was man sieht ist die typische Agrarwüste in dieser Gegend. Im Frühling taut der Frost im Damm und das Tauwasser weicht den Weg hinter dem Damm auf. Das macht keinen Spaß.

Diesmal war der Weg wirklich Gut und die Aussicht unverbaut. Spannend waren die Abschnitte abseits der offiziellen Route nahe am Ufer. So auch ein Bereich, der bezeichnender Weise „Winzer Lettn“ heißt. Das übersetzt man am Besten mit Schlamm oder Matsche. Da hätte ich nicht unbedingt hinfahren müssen. Aber die Aussicht war schön.

Kleiner Schwenk auf die Vogelperspektive:
Bei Vilshofen ist das Donautal relativ eng. Flussaufwärts weitet es sich aus zu einer Ebene, die sich Südlich der Donau bis hinauf nach Straubing ausdehnt. Eine weite Fläche bestes Ackerland. Dafür ist der Ausdruck „am flachen Land“ mehr als passend. Mittendrin so „aufregende“ Orte wie Osterhofen oder Plattling. In dieser Gegend fand ich diesen Wegweiser bezeichnend.

Ruckasing und Polkasing. Was will uns das sagen? „Hier steppt der Bär. Hier singt man beide Arten von Musik.“ Diesem Klischee konnte ich einfach nicht widerstehen.

Dabei ist diese Gegend eine uralte Kulturlandschaft. Immer wieder kamen Menschen mit ihren kulturellen Errungenschaften auf ihrem Weg entlang der Donau hier vorbei und ließen sich nieder. Das mag vielleicht mit der Harmlosigkeit dieser Landschaft zusammenhängen, sicher aber mit ihrem fruchtbaren Boden. Eine Vielzahl von Funden belegt diesen Ausbreitungsweg.

Ob man auch behaupten kann, dass sich die griechische Küche so verbreitet? Das würde jedenfalls zu meinen persönlichen Beobachtungen passen. Auf mehreren Etappen habe ich nur eine griechische Taverne als Einkehr gefunden, so auch dieses Mal. Dort war das ganze Dorf versammelt.

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